Malbun (1.576 m) – Tälihöhi (2.058 m) – Pfälzerhütte (2.108 m) – Naafkopf (2.571 m) – retour wie Aufstieg
16 km, 1.250 Höhenmeter, 4:30 Std. Gehzeit
Das landschaftlich reizvoll gelegene Malbun war schon öfters Ausgangspunkt einer unserer Touren – ein wirklich abwechslungsreiches Gebiet. Auch auf dem Naafkopf waren wird schon – 2009 sind wir allerdings vom Nenzinger Himmel gegangen. Damals konnten wir das Gipfelpanorama wegen der vielen Wolken nicht genießen. Dieses Mal lagen Zimba, Schesaplana und Sulzfluh prächtig wie auf dem Präsentierteller vor uns.
Orientierungsschwierigkeiten gibt es auf dem Weg keine, einzig die Frage, wo der Weg in Malbun genau startet, könnte ohne offene Augen zum Problem werden. Auf einem schmalen Pfad, der einen Güterweg immer wieder kreuzt, und teilweise auf diesem Güterweg selbst geht man nach oben, ab etwa der Bergstation des Tälilifts warten ungefähr 250 steile Höhenmeter bis zur Tälihöhe. Die folgende Passage tut am Rückweg dann als Gegenanstieg weh – es geht gut 100 Höhenmeter hinunter und dann wieder hinauf zur malerischen Pfälzerhütte. Ab der Pfälzerhütte wird der Weg etwas schwieriger – teilweise werden Schotterhalden gequert, eine Passage ist etwas ausgesetzter. Bei den letzten steilen Schritten bis zum Gipfel (mit breiten Sitzmöglichkeiten am Gipfelkreuz) stützt man sich ab und zu mit der Hand am Fels ab.
Route
Downloads: Naafkopf 2026 08 23 Route.pdf, Naafkopf 2026 08 23.gpx (zip)
Höhenprofil
Download: Naafkopf 2026 08 23 Höhenprofil.pdf




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