Augstenberg (2.489 m) & Versalspitze (2.462 m)

Bergstation Tafamuntbahn (1.737 m) – Tafamuntalpe – Jöchli (2.405 m) – Augstenberg (2.489 m) – Jöchli – Versalspitze (2.462 m) – Jöchli – Verbellaalpe (1.938 m) – Wiegensee (1.925 m) – Halbstation Tafamuntbahn (1.556 m)
13,5 km, 950 hm, 4:00 Std. Gehzeit

Eher ein Zufallstreffer war die erste “normale” Wanderung seit einiger Zeit – wir wussten nicht wirklich, dass wir heute auf so eine landschaftliche Perle stoßen sollten … Was soll’s, nehmen wir gerne 😉

Mit der ersten Fahrt der Tafamuntbahn ging’s um 08:30 nach oben. Sich die steilen ersten Höhenmeter zu sparen, macht durchaus Sinn – es geht von der Bergstation nämlich in dieser Tonart über ca. 400 Höhenmeter weiter: sehr steil durch Wald, Fels und manche Lawinenverbauung. Dem Kabinenpersonal sollte man übrigens Bescheid geben, die Bahn fährt ohne diese Info nämlich nur bis zur Halbstation. Hinunter geht’s von der Bergstation übrigens regulär auch nicht – diese Option gibt’s nur Transporte von Bergeeinsätzen …

Nach diesem gut aufwärmenden Auftakt geht es flacher an der nicht bewirtschafteten Tafamuntalpe vorbei auf ein kleines Joch. Nach links geht’s zum ganz offensichtlich selten besuchten Augstenberg (wäre aber sehr nett zum Rasten). Wir haben versucht, so vorsichtig und rücksichtsvoll wie möglich an einer großen Schafherde vorbeizuschleichen – sie haben’s uns trotzdem übel genommen. Zurück zum Jöchli geht’s auf die andere Seite zur Versalspitze, auf der deutlich mehr Besuch herrscht – die dafür aber auch den besseren Blick auf die Silvretta-Hochalpenstraße bietet.

Mit Blick auf den Kops-Stausee geht es dann hinunter zur schön gelegenen Verbellaalpe (die auch sehr einladend wirkt) und von dort dann in einem leichten Auf und Ab durch wunderschöne Landschaft zum malerischen Wiegensee. Der im Europaschutzgebiet Verwall gelegene See steht unter besonderem Schutz – leider scheinen sich nicht allzu viele Besucher (vor allem Hundebesitzer) an die im Schutzgebiet geltenden Regeln zu halten 🙁

Vom Wiegensee ist es nur eine knappe Dreiviertelstunde bis zur Halbstation der Tafamuntbahn, an der das Alpstöbli zur Einkehr einlädt.

 

 

Route

Downloads: Augstenberg Versalspitze 2018 08 04 Route.pdfAugstenberg Versalspitze 2018 08 04.GPX (zip)

 

Höhenprofil

Download: Augstenberg Versalspitze 2018 08 04.pdf

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