Itonskopf (2.089 m)

Bartholomäberg (1.087 m) – Fritzensee – Monteneu (1.883 m) – Wannaköpfle (2.032 m) – Itonskopf (2.089 m) – Bartholomäberg
Gehzeit: 5 1/4 Stunden

Nachdem wieder mal ein Wetterumschwung angekündigt war, sind wir am Tag nach der Tour auf das Zafernhorn gleich noch einmal losgezogen – das Ziel war dieses Mal mit dem Itonskopf ein etwas ausgesetzterer Gipfel. Nachdem wir in Bregenz noch etwas zu erledigen hatten, sind wir etwas später weggekommen – “bezahlt” haben wir diese Verspätung mit hohen Temperaturen beim Anstieg. Von Bartholomäberg aus ging es nach einem kurzen Stück Straße auf sehr netten Wiesen- und Waldwegen bis zum Fritzensee, der unseren Erwartungen, die von anderen Tourenberichten geweckt worden waren, leider nicht ganz gerecht wurde. Entschädigt wurden wir mit grandiosen Ausblicken auf Zimba und Drei Türme auf der Gegenseite (vor allem von Monteneu aus). Vor dem Itonskopf machten wir noch einen kurzen Abstecher auf die Wannaköpfle, von denen aus wir den Itonskopf erstmals zu Gesicht bekamen.

Der Anstieg zum Gipfel dauert vom Rundweg aus dann zwar nur gut 5 Minuten, ist aber etwas ausgesetzter und erfordert Trittsicherheit. Das Gipfelplateau, das maximal 10 Personen Platz bietet, kann dafür aber mit einem sensationellen Rundumblick auf Verwall, Silvretta und Arlberg punkten. Für den Rückweg wählten wir die etwas weiter östlich gelegene Route, die beim Fritzensee wieder die Aufstiegsroute kreuzt. Den ganzen Abstieg über brannte die Sonne gnadenlos vom Himmel – vom angekündigten Wetterumschwung war zum Glück (oder leider) noch gar nichts zu bemerken.

360-Grad Gipfelpanorama auf wikipedia (Achtung: 39 MB, lässt sich in den meisten Browsern nicht öffnen -> rechte Maustaste, “Ziel speichern unter”)

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